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Schleiereule

Im Team: Joshi

Steckbrief

Die Schleiereule ist in mehr als 30 Unterarten über weite Gebiete der Erde verbreitet. Sie bevorzugt offene und halboffene Bereiche der Kulturlandschaft, in denen es viele Kleinsäuger und vor allem Mäuse gibt. Schleiereulen jagen in geschickten Flügen fast ausschließlich in der Nacht. Durch ihr ausgezeichnetes Gehör können sie ihre Beute auch bei völliger Dunkelheit gezielt anjagen. Der für das gute Gehör typische Gesichtsschleier ist Namensgebend. Sie brüten in Kirchtürmen, alten Scheunen und Dachböden. Dort werden 6-10 Eiern gelegt.

Nahrung:
Mäuse, Kleinsäuger, Kleinvögel

Maße:
Körperlänge 33 - 36 cm
Spannweite 90 - 98 cm
Gewicht 290 - 370 g

Gefährdung

Die Schleiereule wird in ihrem natürlichen Bestand als bedenklich eingestuft, da durch die Intensivierung der Landwirtschaft die zur Verfügung stehenden Jagdflächen stark abgenommen haben und zur Verfügung stehende Nistmöglichekiten abnehmen.